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Frühling in Wien 2010 – Part I

14.06.2011 von dezime

2010 stand das traditionelle Frühjahrskonzert der Wiener Symphoniker unter dem Motto “Wiener Wasser Welten”. Die Musiker präsentierten unter der Leitung von Fabio Luisi Werke von Strauss, Smetana, Dukas und anderen. Der Zauberlehrling Das bekannteste Werk des Komponisten Paul Dukas ist die Vertonung der Ballade „Der Zauberlehrling” von Johann Wolfgang von Goethe. Dieses 1897 unter dem Titel „L’Apprenti sorcier” entstandene Orchesterwerk gehört zum Genre der Programmmusik. Es ist eine musikalische Aufbereitung der Geschichte des Zauberlehrlings, der unerlaubt einen Besen verzaubert, damit dieser Wasser zum Auffüllen einer Badewanne holt. Die Musik beginnt mit einer gespannten Atmosphäre: Der Meister ist weg und der Zauberlehrling ist hin- und hergerissen von der Idee, sich selbst im Zaubern zu versuchen. Schließlich kann er der Versuchung nicht mehr widerstehen. Das erste durch die Trompete präsentierte Motiv ist der Zauberspruch. Auf den Zauberspruch hin erhebt sich eine vom Fagott intonierte Melodie: Es ist der Besen, der erst einige Schritte übt, bevor er sich in unaufhaltsamem Tempo mit den Eimern bewaffnet auf den Weg macht. Das den Besen charakterisierende Motiv, das melodisch wie rhythmisch sehr einprägsam ist (der Besen scheint ein wenig zu hüpfen), wird später von anderen Instrumenten aufgegriffen und durchzieht unermüdlich das ganze Stück. Das Ergießen des Wassers in die Wanne wird durch das übrige Orchester, vornehmlich durch die Streichinstrumente, hörbar
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Glocken von St. Quirin Neuss .mpg

12.06.2011 von dezime

Die 7 Glocken der Basilika St.Quirin in Neuss am 28.04.2006 Quirinusglocke 5,75 T insgesammtgewicht der Glocken 15,55 T St. Quirinus, Neuss (Münsterkirche) Motiv: Te Deum laudamus Glocke I II III IV Richard K. Glockengießer Heinrich Ulrich, H ans H ü Esker, Gebr.. Ulrich, Apolda Fa. Petit & Gebr.. Edelbrock, Gescher in Westfalen Gussjahr 1922 1922 1949 1949 Metall B rozen Durchmesser mm 2010 1700 1516 1330 Schlagringstärke mm 150 127 120 100 Anteil Dm / Sr 1: 13,4 1: 13,3 1: 12,6 1: 13,3 Gewicht ca.. kg 5750 3200 2270 1470 Konstruktion S chwere R ippe Nominal gis ° -8 ° -5 h cis-2 DIS-2 Nominalquarte cis-14 e-6 fis-4 gis-2 Unterton Gis-17 B-3 cis ° -6 ° -6 dis Prime-V gis ° -17 ° -5 ch 3 DIS-11 Terz h ° -9 d-4 e-3 fis-4 Quinte d-5 fis-9 gis-3 ais-6 Oktave gis-7 h-5 cis-2 DIS-2 Dezime seine dis-6-4 eis-3 fis 12 Undezime E-13 fis-12 gis-10 Duodezime dis-12 fis-8 gis-1 ais-2 Tredezime e 1 gis-4 h 10 Quattuordezime fis 8 Cisis ± o Doppeloktave gis -6 h ± o cis-4 dis-4 2-Quarte cis -14 e -6 fis-4 gis-2 Abklingdauerwerte Unterton Sek.. 120 85 120 115 Prime 41 45 33 35 Terz 20 25 27 26 Abklingverlauf schwebend steht kurzwellig steht Glocke V VI VII Glockengießer H anse H ü sker, Fa. Petit & Gebr.. Edelbrock, Gescher Gussjahr 1959 1959 1959 Metall B rozen Durchmesser mm 1245 1097 975 Schlagringstärke mm 91 80 67 Anteil Dm / Sr 1: 13,6 1: 13,7 1: 14,5 Gewicht ca.. kg 1250 850 600 Konstruktion M ittelschwere R ippe Nominal E-2 fis-2 gis-3 Nominalquarte ein 5 ffh 5 cis-4 f Unterton
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Johann Sebastian Bach (1685-1750) Die Kunst der Fuge BWV 1080 12. Contrapunctus 10 Zweithemige Fuge mit vertauschen der Stimmen in der Dezime/Fugue with two Subjects, exchange of parts at tenth. Eberhard Palm, violin Axel Schmidt, English horn Knut Sonstevold, Bassoon Burkhard Schmidt, cello Rainer Hucke, Double Bass Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig, conducted by Max Pommer Editor: Wilhelm Rust (1822–1892) Publisher: Bach-Gesellschaft Ausgabe (1851–1900), Band 25 Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1878. Plate BW XXV.
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Bach – Die Kunst der Fuge (14/18) Canon alla Decima, Contrapunto alla Terza

1.06.2011 von dezime

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Die Kunst der Fuge BWV 1080 14. Canon alla Decima, Contrapunto alla Terza Kanon im Abstand einer Dezime und Austauch der Stimmen zum Oktavkanon/Canon at tenth and exchange of parts to an octave canon. Walter Heinz Bernstein, Organ Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig, conducted by Max Pommer Editor: Wilhelm Rust (1822–1892) Publisher: Bach-Gesellschaft Ausgabe (1851–1900), Band 25 Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1878. Plate BW XXV.
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